Schlagwort-Archiv: Würmer

Katzenminze

Die Katzenminze beschreibt heute keine einzelne Pflanzenart sondern ist vielmehr die Bezeichnung für eine Gattung mit mehr als 250 Arten aus der Familie der Lippenblütler. Unsere alten Kräuterkundler unterschieden jedoch nur 4 Katzenminzen in ihrer Verwendng als Heilmittel wobei die Echte Katzenminze besonders hervorgehoben wird.

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Andorn

Die Kräuterkundigen des ausgehenden Mittelalters unterschieden den Schwarzen Andorn, Weißen Andorn, Feldandorn und Wasserandorn. Als besonders wirkungvoll wurde jedoch der Weiße Andorn hervorgehoben, der heute allgemein als gewöhnlicher Andorn bezeichnet wird. Er ist aufgrund seiner Wirkung und dem süß lieblichen Geruch den anderen vorzuziehen.

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Gundermann

Gundermann

Der zur Familie der Lamiaceae (Lippenblütler) gehörende Gundermann, Glechoma hederaceae, verrät seine traditionelle Verwendung bereits durch seinen Namen. Das aus dem gotischen stammende Wort gund bedeutet Eiter oder Geschwür. Der Gundermann war also eine Pflanze, die man bei schlecht heilenden, eiternden Wunden und Geschwüren einsetzte.

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Odermennig

Odermennig gehört zur Familie der Rosaceae (Rosengewächse). Die in Europa heimische Pflanze wurde schon im Mittelalter aufgrund ihrer Heilwirkungen sehr geschätzt.

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Rangunschlinger

Rangunschlinger, Quisqualis indica, ist eine holzige Schlingpflanze aus der Familie der Combretaceae (Flügelsamengewächse). Sie wird seit langer Zeit in der Traditionellen Chinesischen Medizin zur Behandlung von Würmern, Rheuma, Nephritis und Krebs eingesetzt. Die eindrucksvolle Wirkung gegen Krebs wurde in vitro durch das deutsche Krebsforschungsinstitut Heidelberg bestätigt.

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Steinbrecher

Steinbrecher, Phyllanthus niruri, aus der Familie der Euphorbiaceae (Wolfsmilchgewächse) wird in der Ayurveda bereits seit mehr als 2000 Jahren verwendet. Die Bezeichnung Steinbrecher verdankt die Pflanze ihrer Fähigkeit, Nieren- und Gallensteine abzubauen.

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Paternostererbse

Die sehr giftige Paternostererbse, Abrus precatorius, aus der Familie der Leguminosae wird in der Ayurveda bereits seit Jahrhunderten zur Behandlung von Augenkrankheiten und zur Menstruationsbeschleunigung eingesetzt.

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Chinesischer Fieberwein

Im Sanskrit bezeichnet man den Chinesischen Fieberwein, Paederia foetida, als Prasarini, was von prasar stammt und auf die entspannende Wirkung der Dorge hinweist. Chinesischer Fieberwein entpannt den Körper und löst Verkrampfungen und Lähmungen.

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Kalmegh

Kalmegh, Andrographis paniculata, ist ein äusserst bitteres Kraut aus der Familie der Acanthaceae (Akanthusgewächse) mit beeindruckenden Heilwirkungen.

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Juckbohne

Die Juckbohne, Mucuna pruriens, ist eine einjährige Kletterpflanze mit dreizähligen, lang gestielten eiförmigen Blättern. Sie gehört zur Familie der Papilionaceae.

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geissfuss

Geißfuß

Die meisten kennen den Geißfuß, Aegopodium podagraria, als schwer zu bekämpfendes Unkraut. Seine Verwendung als wohlschmeckendes Gemüse und Heilkraut, ist den Wenigsten bekannt.

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Currybaum

Currybaum

Die frisch gepflückten Blätter des Currybaums, Murraya koenigii, aus der Familie der Rutaceae sind sehr wohlschmeckend und werden in Indien nicht nur als ausgezeichnetes Gewürz sondern auch zur Behandlung der verschiedensten Leiden verwendet.

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Birke

Birke

Die Birke, Betula alba, ist eine ehemals sehr geschätztes Heilmittel. Schon in den Kräuterbüchern des Mittelalters wird sie als ausgezeichnetes Mittel zur Behandlung von Gicht, Rheuma, Wassereinlagerungen und Hautflecken beschrieben.

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Knoblauch

Der Knoblauch ist eine alte Heilpflanze. Die ersten schriftlichen Belege für seine Verwendung liegen mehr als 5000 Jahre zurück. Im ehemaligen Sumer fand man ein Rezept mit Knoblauch, das 3000 Jahre vor unserer Zeitrechnung erstellt wurde.

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