Schlagwort-Archiv: Schmerzen

Majoran

Majoran gehört zur Familie der Lippenblütler, weshalb er, sofern er nicht in einer fettigen Flüssigkeit wie Milch zubereitet wird, nur in geschlossenen Gefäßen gekocht werden sollte.

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Andorn

Die Kräuterkundigen des ausgehenden Mittelalters unterschieden den Schwarzen Andorn, Weißen Andorn, Feldandorn und Wasserandorn. Als besonders wirkungvoll wurde jedoch der Weiße Andorn hervorgehoben, der heute allgemein als gewöhnlicher Andorn bezeichnet wird. Er ist aufgrund seiner Wirkung und dem süß lieblichen Geruch den anderen vorzuziehen.

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Rangunschlinger

Rangunschlinger, Quisqualis indica, ist eine holzige Schlingpflanze aus der Familie der Combretaceae (Flügelsamengewächse). Sie wird seit langer Zeit in der Traditionellen Chinesischen Medizin zur Behandlung von Würmern, Rheuma, Nephritis und Krebs eingesetzt. Die eindrucksvolle Wirkung gegen Krebs wurde in vitro durch das deutsche Krebsforschungsinstitut Heidelberg bestätigt.

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Steinbrecher

Steinbrecher, Phyllanthus niruri, aus der Familie der Euphorbiaceae (Wolfsmilchgewächse) wird in der Ayurveda bereits seit mehr als 2000 Jahren verwendet. Die Bezeichnung Steinbrecher verdankt die Pflanze ihrer Fähigkeit, Nieren- und Gallensteine abzubauen.

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Chinesischer Fieberwein

Im Sanskrit bezeichnet man den Chinesischen Fieberwein, Paederia foetida, als Prasarini, was von prasar stammt und auf die entspannende Wirkung der Dorge hinweist. Chinesischer Fieberwein entpannt den Körper und löst Verkrampfungen und Lähmungen.

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Ololiuqui

Ololiuqui

Ololiuqui, Rivea corymbosa (Turbina corymbosa), ist eine schnell wachsende verholzende Kletterpflanze, die vornehmlich in den tropischen Zonen Mittelamerikas heimisch ist. Ololiuqui gehört zur Familie der Windengewächse. Ihre Samen, von dessen Form und Größe sich der Name ableitet, werden seit Jahrhunderten von den Ureinwohnern Zentral Amerikas als Halluzinogen eingesetzt. Bereits im 16. Jahrhundert wird Ololiuqui das erste mal von spanischen Eroberern schriftlich erwähnt. In den 60-er Jahren des vorigen Jahrhunderts entdeckte Dr. Albert Hofmann den für die halluzinogene Wirkung verantwortlichen Stoff. Das Alkaloid LSA (Lysergic Acid Amide) das in der Struktur LSD (Lysergic acid diethylamide) sehr ähnlich ist, jedoch eine abgeschwächtere Wirkung aufweist.

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Kratom

Kratom

Kratom, Mitragyna speciosa, ist ein mittelhoher tropischer Baum Südostasiens, dessen Blätter psychoaktive Wirkungen aufweisen. Botanisch ist er mit der Heilpflanze Uncaria tomentosa verwandt. Er gehört wie Uncaria tomentosa zur Familie der Rötegewächse.

In den meisten Ländern, in denen Kratom heimisch ist, ist die Pflanze illegal. In Thailand, wo er zum Landschaftsbild gehört, ist Kratom bereits seit 1943 verboten. Was letztendlich dazu geführt hat, dass relativ wenig über die Ansprüche dieser Pflanze bekannt ist.

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Johanniskraut

Bereits unsere germanischen Vorfahren sahen im roten blutähnlichen Saft des Johanniskrauts, Hypericum perforatum, das Blut Baldurs, dem Gott des Lichts und in den Blüten die eingefangene Kraft der Sonne zur Sommersonnenwende.

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Orangen Jasmin

Beim Orangen Jasmin, Murraya paniculata, handelt es sich um die getrockneten Blätter des Orangen-Jasmin, aus der Familie der Rutaceae. Der Orangen Jasmin wird in Deutschland als attraktive Topf- und Kübelpflanze geschätzt. Im Frühjahr entwickelt er kleine cremefarbene Blüten, die einen intensiven Citrusduft verbreiten und so an seine nahe Verwandtschaft zum Citrus erinnern.

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Erycibe obtusifolia

Erycibe obtusifolia ist eine Liane aus der Familie der Convolvulaceae (Windengewächse). Ihr Stamm wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin zur Behandlung von Rheuma, Schwellungen und daraus resultierenden Schmerzen eingesetzt.

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