Kaffee wirkt stimulierend,beschleunigt den Herzschlag und regt die Schweißbildung an. Bei richtiger, individueller Dosierung, die vom Grad der Gewöhnung abhängig ist, wird die geistige Leistungsfähigkeit gefördert. Bei sehr hohen Dosen kann Kaffee zu Wahrnehmungsstörungen, zittern und Schlafstörungen führen. Auch kann die im Kaffee enthaltene Chlorogensäure bei längerem Missbrauch zu einem sauren Magen, bis hin zu Magengeschwüren führen. Trotzdem gehört Kaffee sicher mit zu den harmlosesten aller Drogen.
Anadenanthera peregrina - Grundlage für Drogen wie Yopo, Ebena und Cohoba
Anadenanthera peregrina enthält das halluzinogene Tryptamin-Alkaloid Bufotenin das eng mit dem menschlichen Neurotransmitter Serotonin verwandt ist. Eine Mischung der Samen mit einem alkalischen Stoff nasal eingenommen, erzeugt mehrdimensionale Visionen.
Iboga - Tabernanthe iboga - Ibogastrauch
Iboga ist ein bis zu 2 Meter hoher, immergrüner Strauch aus der Familie der Apocynaceae (Hundsgiftgewächse). Das in der typisch gelben Wurzel enthaltene Alkaloid Ibogain wirkt stark stimulierend auf das zentrale Nervensystem, hemmt die Cholinesterase und wirkt appetitanregend und verdauungsfördernd.
Desfontainia spinosa - Taique
Desfontainia spinosa ist ein sehr langsam wachsender immergrüner Strauch aus der Familie der Loganiaceae. Seine Blätter wirken psychoaktiv.
Pituri - Duboisia hopwoodii
Der Pituristrauch ist eine Pflanze aus der Familie der Solanaceae (Nachtschattengewächse). Die Blätter werden von den Ureinwohnern Australiens aufgrund ihrer berauschenden Wirkung gekaut und geraucht.
Guarana - Paullinia cupana
In China erzählt man sich, dass der Ochsen-Gott von Gott den Auftrag erhielt, den Menschen mitzuteilen, dass sie alle drei Tage eine Mahlzeit zu sich nehmen sollten.

