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Löwenzahn Kaffee

Gesunder Kaffee ohne Koffein aus dem Garten

kein Bohnenkaffee zur Hand aber Lust auf Kaffee? Löwenzahnwurzeln bieten hier eine gesunde, nach Bohnenkaffee schmeckende Alternative. Dafür gräbt man Löwenzahnwurzeln aus und reinigt sie. Anschliessend werden die Wurzeln getrocknet. Sie können auch im Backofen geröstet werden. Die so zubereiteten Wurzeln mahlt man und lagert das Pulver wie Kaffee. Die Zubereitung ist wie bei gewöhnlichem Kaffee und kaum zu glauben, der Geschmack ebenfalls. Lediglich das Koffein fehlt. Gesundheitlich wirkt es stärkend auf das Immunsystem.

George Cairns aus Illinois USA beschreibt im Nexus Magazin eine verblüffende Wirkung und weist auf eine einzuhaltende Zubereitung der Löwenzahnwurzeln hin. Zur Info ein Auszug:

Zitat:

Um das Pulver aus der Wurzel zu gewinnen, sollte man diese Anleitung genau befolgen. Wird auch nur ein Schritt verändert, funktioniert es nicht mehr. Man gräbt eine Handvoll Löwenzahnwurzeln aus - zu welcher Jahreszeit spielt keine Rolle. Die Blätter werden kurz unter dem Blattansatz abgeschnitten. Die Wurzeln dürfen nicht gewaschen werden! Sie werden dann bei ca. 38°C getrocknet. Ich verwende dafür einen Brutschrank ohne Wasser. Sie können auch eine Wärmelampe verwenden, wenn durch den richtigen Abstand der Leuchte eine Temperatur von 38°C erreicht werden kann. Auch die Sonne oder ein Dachboden können zum Trocknen dienen. Im Inkubator dauert es fünf bis sechs Tage, die Dauer einer Wärmelampe habe ich noch nicht ausprobiert. Die Wurzeln sind fertig zur Pulverisierung, wenn sie beim Durchbrechen hörbar knacken.

Zum Pulverisieren verwendet man eine alte Pfanne und einen sauberen Hammer. Man nimmt stets nur eine Wurzel, legt sie in die Pfanne und klopft darauf - nicht zu kräftig, da das Pulver sonst durch die Gegend fliegt. Ich halte immer eine hand über die Wurzel, damit das meiste in der Pfanne bleibt. Wenn die Wurzeln an Hammer und Pfanne klebt und zwischen den Fingern nicht zerkrümelt, ist sie noch nicht trocken genug. Pulver für eine Woche Anwendung herzustellen dauert auf diesem Weg ungefähr 20 - 30 Minuten. Es wird wesentlich schneller gehen, wenn man sich an den Arbeitsvorgang gewöhnt hat.

Ich habe einen alten Mörser, wie ihn Apotheker zum Zerstoßen von Tabletten nehmen, damit geht es wesentlich schneller. Auf keinen Fall sollte eine elektrische Mühle verwendet werden, das Pulver wirkt dann nicht. Zu viele Inhaltsstoffe gehen dann als Staub verloren. Befolgen Sie diese Anleitung genau, sonst können Sie das Ganze gleich bleiben lassen. Ich habe einige andere Herstellungsverfahren ausprobiert, doch scheinbar hat mir jemand über die Schulter gesehen. Ich wusste intuitiv, wenn ich einen Fehler gemacht hatte. Dabei bin ich kein Wissenschaftler, sondern Bloß ein alter bauer und konnte eigentlich von selbst die richtige Dosis erkennen.

Nun nimmt man täglich einen guten halben Teelöffel des Pulvers und mischt ihn mit Wasser, Orangensaft oder anderen Getränken, nicht jedoch mit Alkoholika, kohlensäurehaltigen oder heißen Getränken. Die Mischung sollte gleich ausgetrunken und nicht lange stehen gelassen werden. Das Pulver muss trocken aufbewahrt werden. Nach drei bis vier Tagen der Einnahme wird man sich gut fühlen, mehr passiert vorerst nicht. Dies liegt daran, dass sich Blut bildet. Ist das Blut in Ordnung, fühlt sich der Mensch gut. Meist wird in einem Zeitraum von drei Tagen bis zu drei Wochen das Immunsystem so weit aufgebaut, dass es die Krebszellen wieder kontrollieren kann und den Krebs am Ausbreiten hindert.

Das Pulver wirkt in den meisten Fällen. Die Wirkung selbst spürt man körperlich nicht. Man fühlt sich nur jede Woche etwas besser. Nach drei Wochen werden die Rückenschmerzen im Wesentlichen verschwunden sein, und wer dort solche Schmerzen hatte wie ich, weiß dann, dass es funktioniert. Bei Knochenkrebs in der Wirbelsäule wird es ungefähr drei Monate dauern, bis die Wirkung einsetzt.

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