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Psilocybe cyanescens - Zauberpilz

Psilocybe cyanescens - Blaufaerbender Kahlkopf - Zauberpilz

Der Zauberpilz stammt aus der Familie der Strophariaceae (Blätterpilze) und gehört mit einem Anteil von bis zu 2% Psilocybin und Psylocin in der Trockenmasse zu den potentesten Arten überhaupt.

Zauberpilz

Volkstümlich wird der Psilocybe cyanescens Böhmischer Kahlkopf, Oink, Zauberpilz, Zyanescens oder im holländischen Blauwwordend Kaalkopje genannt. Im englischen wird er als Wavy cap or Caramel-capped psilocybe bezeichnet, was sich auf seine auffällig gewellte Kappe bezieht an der Psilocybe cyanescens leicht zu erkennen ist. Der Zauberpilz wächst bevorzugt auf Pflanzenresten, vermorschtem Holz, das direkt auf der Erde liegt so dass es aussieht als entspringe der Pilz direkt der Erde.

Am nächsten verwandt ist Psilocybe cyanescens mit Psilocybe cyanescens, dem Azureus-Kahlkopf.

Psilocybe cyanescens - Blaufaerbender Kahlkopf - Morphologie

Psilocybe cyanescens besitzt eine dunkelbraune, gewellte Kappe, die von der Mitte her verblasst, hin zu einem creme-ockerfarbenen Ton, während die Randzone noch dunkel ist. Die Haut der Kappe ist glatt und bei Feuchtigkeit etwas schmierig. Die Lamellen des Zauberpilzes sind dunkelbraun. Der Stiel verfärbt sich durch das enthaltene Psilocybin bei Berührung und im Alter blau bis blaugrün.

 

Psilocybe cyanescens - Vorkommen

der Zauberpilz ist im gemäßigten Klima der Nordhalbkugel weit verbreitet, kommt jedoch nur regional häufig vor. Bevorzugt findet man ihn auf Nadelholz.

Synonyme:

Geophila cyanescens, Hypholoma coprinifacies, Hypholoma cyanescens, Psilocybe bohemica, Psilocybe mairei, Psilocybe serbica.

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