Ololiuqui - Pflanzen, Heilpflanzen und Drogen

 
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Ololiuqui

Paternostererbse - Abrus precatorius

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Paternostererbse - Abrus precatorius

Die sehr giftige Abrus precatorius aus der Familie der Leguminosae wird in der Ayurveda bereits seit Jahrhunderten zur Behandlung von Augenkrankheiten und zur Menstruationsbeschleunigung eingesetzt.

Aktualisiert ( Freitag, 20. März 2009 um 19:28 ) Weiterlesen...
 

Ocimum gratissimum - Alfavaca

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Ocimum gratissimum - Ding xiang luo le - Afrikanisches Basilikum - Alfavaca

Ocimum gratissimum ist ein bis zu 2 Meter hoher Busch aus der Familie der Labiatae (Lippenblütengewächse). In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird das aus Ocimum gratissimum gewonnene Ocinum Öl zur Behandlung von Zahnschmerzen eingesetzt, die durch Karies verursacht werden.

Aktualisiert ( Donnerstag, 04. Dezember 2008 um 15:31 ) Weiterlesen...
 

Erycibe obtusifolia - Ding gong teng

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Erycibe obtusifolia - Ding gong teng

Erycibe obtusifolia ist eine Liane aus der Familie der Convolvulaceae (Windengewächse). Ihr Stamm wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin zur Behandlung von Rheuma, Schwellungen und daraus resultierenden Schmerzen eingesetzt.

Aktualisiert ( Sonntag, 02. November 2008 um 20:38 ) Weiterlesen...
 

Anadenanthera peregrina

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Anadenanthera peregrina - Grundlage für Drogen wie Yopo, Ebena und Cohoba

Anadenanthera peregrina enthält das halluzinogene Tryptamin-Alkaloid Bufotenin das eng mit dem menschlichen Neurotransmitter Serotonin verwandt ist. Eine Mischung der Samen mit einem alkalischen Stoff nasal eingenommen, erzeugt mehrdimensionale Visionen.

Aktualisiert ( Mittwoch, 15. Oktober 2008 um 07:21 ) Weiterlesen...
 

Kaempferia galanga

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Kaempferia galanga - Kempferia galanga - Galangawurzel

Die Galangawurzel ist ein mildes, nebenwirkungsfreies Rauschmittel das oft mit dem Wurzelstock des Galgants, Alpinia galanga, verwechselt wird. Meist sind Berichte über nicht eintretende Wirkungen nach dem Verzehr auf diesen Umstand zurückzuführen.

Aktualisiert ( Mittwoch, 15. Oktober 2008 um 07:22 ) Weiterlesen...
 


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Newsflash

kein Bohnenkaffee zur Hand aber Lust auf Kaffee? Löwenzahnwurzeln bieten hier eine gesunde, nach Bohnenkaffee schmeckende Alternative. Dafür gräbt man Löwenzahnwurzeln aus und reinigt sie. Anschliessend werden die Wurzeln getrocknet. Sie können auch im Backofen geröstet werden. Die so zubereiteten Wurzeln mahlt man und lagert das Pulver wie Kaffee. Die Zubereitung ist wie bei gewöhnlichem Kaffee und kaum zu glauben, der Geschmack ebenfalls. Lediglich das Koffein fehlt.