Ololiuqui - Pflanzen, Heilpflanzen und Drogen

 
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Safran - Crocus sativus - Safrankrokus

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Safrankrokus - Crocus sativus

Safran ist das teuerste Gewürz der Welt. Darüber hinaus ist es ein geschätztes Heilmittel und eine Droge mit opiumähnlicher Wirkung.

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Currybaum - Murraya koenigii - Bergera koenigii

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Currybaum - Murraya koenigii

Die frisch gepflückten Blätter des Currybaums aus der Familie der Rutaceae sind sehr wohlschmeckend und werden in Indien nicht nur als ausgezeichnetes Gewürz sondern auch zur Behandlung der verschiedensten Leiden verwendet.

Aktualisiert ( Dienstag, 27. April 2010 um 12:11 ) Weiterlesen...
 

Calea zacatechichi - Aztekisches Traumgras - Traumkraut

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Calea zacatechichi - Aztekisches Traumgras - Traumkraut

Das Aztekische Traumgras wird von den in Oaxaca lebenden Chontalindianern genutzt um prophetische Weissagungen in ihren Träumen zu erhalten. In jüngeren Studien konnte nachgewiesen werden, dass Calea zacatechichi tatsächlich die Anzahl intensiver und klarer Träume erhöht.

Aktualisiert ( Montag, 18. Mai 2009 um 14:35 ) Weiterlesen...
 

Schöllkraut - Chelidonium majus

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Schöllkraut - Chelidonium majus

Die zur Familie der Papaveraceae (Mohngewächse) gehörende Staude wird traditionell zur Behandlung von krampfartigen Beschwerden im Bereich der Gallenwege und des Magen-Dram-Trakts eingesetzt. Äußerlich gilt Schöllkraut als effektives Mittel zur Behandlung von Warzen.

Aktualisiert ( Dienstag, 27. April 2010 um 12:09 ) Weiterlesen...
 

Kalabarbohne - Physostigma venenosum

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Kalabarbohne - Physostigma venenosum

Die Kalabarbohne ist eine Kletterpflanze aus der Familie der Fabaceae (Schmetterlingsblütler). Das in ihr enthaltene Indolalkaloid Physostigmin hemmt die Cholinesterase und stellt daher ein Antidot bei Vergiftungen mit Atropin (beispielsweise durch die Tollkirsche verursacht) dar.

Aktualisiert ( Dienstag, 27. April 2010 um 12:12 ) Weiterlesen...
 


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Newsflash

kein Bohnenkaffee zur Hand aber Lust auf Kaffee? Löwenzahnwurzeln bieten hier eine gesunde, nach Bohnenkaffee schmeckende Alternative. Dafür gräbt man Löwenzahnwurzeln aus und reinigt sie. Anschliessend werden die Wurzeln getrocknet. Sie können auch im Backofen geröstet werden. Die so zubereiteten Wurzeln mahlt man und lagert das Pulver wie Kaffee. Die Zubereitung ist wie bei gewöhnlichem Kaffee und kaum zu glauben, der Geschmack ebenfalls. Lediglich das Koffein fehlt.